Die Magie des Boxels

Illustration: Friede Breyer

Elegante und emotionale Interaktion bei ubiquitären Schnittstellen

 

Die 3D-Interaktion mit Schnittstellen zur digitalen Welt wird zur magischen Handlung. Einfache aber elegante Eingaben – in Form intuitiver, alltäglicher Handlungen – führen zu nachvollziehbaren und leicht verständlichen Ergebnissen bzw. Informationen. Der Prozess dazwischen wird unsichtbar und findet in einer kybernetischen Black-Box statt.

 

Die Beschäftigung mit dem Computer als Primärartefakt ist sinnlos, wenn es darum geht eine Erlebniswelt zu schaffen, die mehr ist als reine Visuals und Effekt. Der Wunsch, einfach und unverkrampft mit komplexen Inhalten umzugehen, ist verständlich und logisch, angesichts einer zunehmenden Selbstbeschäftigung der Maschine mit der eigenen Schnittstelle zur – menschlichen – Aussenwelt.

 

Das heutige Screen-Design ist die Schönheitschirurgie der Benutzeroberfläche.

 

Mehr zu Ubicomp und Tangible User Interfaces gibt es unter hofbauer(at)primel.net ...